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 Vietnamesische Schleuser

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noshky
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BeitragVerfasst am: 16.05.2018, 07:06    Vietnamesische Schleuser Antworten mit ZitatNach oben

Hallo,

gestern wurde wieder von einer Razzia gegen einen „Schleuserring“ berichtet, der vietnamesische Männer über Scheinehen und Scheinvaterschaften nach Berlin holt. (https://mobil.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/razzia-in-berlin-und-brandenburg-polizei-durchsucht-20-wohnungen-eines-schleuserrings-30403674?originalReferrer=https://www.google.de/).

Einerseits bin ich verwundert darüber, dass das Ausmaß mit ca. 15 Importen doch recht überschaubar ist, aber andererseits genervt, dass dies just in den Tagen der Bearbeitung des FZF-Antrags meiner lieben Frau passieren muss.

Mir stellt sich die Frage: Was machen illegal eingereiste Vietnamesische Männer eigentlich in D? Gibt es da ein Muster, eine Nische? Ist es vielleicht auch lediglich Familiennachzug zur vietnamesischen Frau über diesen Weg? Oder einfach ganz unspezifisch die Hoffnung auf ein gutes Leben? Immerhin muss der gute Mann ja ca. 20k€ löhnen. Irgendwoher müssen diese Beträge ja kommen, und irgendwie muss es sich auch lohnen.

Hat da jemand von euch Einblick, was die allgemeine Intention einer illegalen Einreise sein könnte? Würde mich einfach nur interessieren.

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der_tomtomtom




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BeitragVerfasst am: 16.05.2018, 11:28    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Richtig da drinn bin ich auch nicht aber einen Einblick habe ich nur insofern, dass ich bereits ne Weile hier in Vietnam lebe, bzw. mich aufhalte.

Generell finde ich, dass sind vor allem viele Vietnamesen vom Land extrem ungebildet und weltfremd sind. Die Naivität und Dummheit, lässt sie sehr schnell zu verschiedenen nicht nachvollziehbaren Aktionen verleiten. Ich habe einige echt krasse Geschichten miterlebt, wo ich mich dann immer frage: Wie kann man nur ... ? Aber die machen es wirklich.

Kennst du das alte PC-Spiel Lemmings? - So kommt es mir dann oft vor.

Generell lockt natürlich das bessere Leben bzw. die Möglichkeit mehr Geld für die Familie im Ausland zu verdienen. Dafür nehmen viele hier einiges in Kauf. z.B. "wollen" studierte Ingenieure und Buchhalter/innen in Deutschland eine Krankenpflegerausbildung machen, weil sie sich dadurch mehr Geld versprechen.

Es geht dabei fast nie darum, ob die Arbeit das richtige für einen ist oder ob man geeignet ist, sondern wie das Familienoberhaupt entscheidet. Ich kenne einige, die mir erzählen, sie wollen Krankenpfleger werden, haben aber noch niemals ein Praktikum im Krankenhaus gemacht und auch komplett keine Ahnung von Medizin.

Man - und das bedeutet die Familie - sieht halt eine Möglichkeit, das die Kinder mehr Geld ins Haus bringen können und dann wird das halt beschlossen, wie unsinnig die Entscheidung auch sein mag. In weiteren Verwandschaftskreis meiner Frau, wollte man sogar den Namen der Tochter ändern lassen, damit sie schneller ein Visum bekäme und bei einer Familie in den USA leben könnte - natürlich durch eine Agentur organisiert, die sich um alles kümmert. Deshalb haben sie uns um Geld gebeten für diese einmalige Chance - die Antwort war natürlich klar und ich hoffe, dass das Geld nicht zusammenkratzen konnten. By the way: das Mädel war 14 Jahre jung und hatte natürlich keine Ahnung von nichts...

Daher kann ich mir gut vorstellen, dass man, wenn der Ausbildungsgrad nicht für den offiziellen Weg reicht, eben andere Möglichkeiten angeboten bekommt. Genug windige Agenturen gibt es ja - und der Drang mehr Geld und damit Familienansehen zu bekommen ist extrem hoch in der Gesellschaft. Da wird nicht zweimal nachgerechnet oder überlegt - Je schräger die Methode, desto plausibler ist es. So kommt es mir zumindest oft vor.

Das mit den 15 "Importen" sind die, die die Polizei aufgedeckt hat. Dazu muss man bedenken, dass man sowas auch nicht so einfach nachweisen kann. Daher wird es nicht mal ein Tropfen auf dem heißen Stein sein.

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Toni B.
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BeitragVerfasst am: 16.05.2018, 17:55    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ich stimme grundsätzlich mit dem Beitrag von tomtomtom zu.
Von den Schleusern wurde DE als Paradies dargestellt, man verdient hier viel Geld für wenig Arbeit, nur nach kurzer Zeit kann man viel Geld sparen und die Rückzahlung der Kosten für die Schleuser nur nach einigen Jahren.
Der Grund für die ungewollte Ausreise (Flucht) ist auch die Arbeitslosigkeit, keine zukünftigen Perspektiven in VN.
Solche Probleme gehören zu unserer jetztigen Gesellschaft, wenn die Schere der reichen und armen Menschen immer größer werden, als Beispiel der Schleuserring, der arme Frauen aus Osteuropa oder aktuell Menschen aus Afrika nach EU/DE bringt.
VG Toni B.

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GerdM
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BeitragVerfasst am: 16.05.2018, 23:17    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ja, da gibt es viele Geschichten. Zum Beispiel kenne ich eine Frau, drei Kinder, offiziell von drei verschiedenen Vätern obwohl in Wirklichkeit nur von einen. Die Vaterschaften wurde sozusagen verkauft.
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der_tomtomtom




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BeitragVerfasst am: 17.05.2018, 03:01    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Toni B. » hat folgendes geschrieben:
Der Grund für die ungewollte Ausreise (Flucht) ist auch die Arbeitslosigkeit, keine zukünftigen Perspektiven in VN.
Solche Probleme gehören zu unserer jetztigen Gesellschaft, wenn die Schere der reichen und armen Menschen immer größer werden, als Beispiel der Schleuserring, der arme Frauen aus Osteuropa oder aktuell Menschen aus Afrika nach EU/DE bringt.
VG Toni B.

Hi Tony,
generell dachte ich das auch immer, allerdings hat sich dazu meine Meinung geändert. Folgende Faktoren führten dazu:

1. Immer, wenn ich von solch merkwürdigen Aktionen mit illegal oder halblegal nach DE/die USA/Kanada/Australien usw. kommen gehört oder sie entfernt persönlich mitbekommen habe, handelte es sich nie um absolut arme Familien - es waren auch nicht reiche Familien, sondern im Grunde der typische vietnamesische Mittelstand - Sprich: kleines oder mittleres Eigentumshaus. Eltern sind in Lohn und Brot: nicht viel - aber ok - und die Kinder haben eine für vietnamesische Verhältnisse ordentliche Schulbildung, oft Abitur, ggf. sogar eine Kollegsausbildung, manchmal sogar Studium.
Also es wäre nicht so, dass sie in Vietnam nicht überleben oder keine ordentliche Arbeit machen könnten - das ist ein wesentlicher Unterschied zu Flüchtlingen aus Afrika oder Kriegsflüchtigen.
Die meisten, die halt nicht ins Ausland gehen, ziehts dann in die größeren Städte zum studieren und später dann, um einen Job zu finden. Also im Grunde ganz normal.

2. Die ganzen "Agenturen" nehmen eine ordentliche Gebühr von mehreren Tausend, wenn nicht sogar 10-tausend Dollar. Für eine richtig arme Familie ist so etwas schlichtweg nicht möglich. Auch nicht mit Geld ausleihen. Die leben mir max. 2-3 Mio VND für die ganze Familie/Monat und die Verwandten sind auch nicht besser dran.

3. Bei ganz armen Familien höre ich eher Geschichten über Prostitution/Kinderhandel/Glückspiel/Schneeballsysteme aber nicht im fernen Ausland, sondern dann entweder im Inland in großen Städten oder im Nachbarland (China/Thailand etc.). Auch Hochzeiten mit Chinesen (bei denen Frauenmangel herrscht) sind üblich.

Ich glaube, es ist vor allem der Druck um Ansehen, den anderen zu zeigen, man habe es zu etwas gebracht, deswegen diese ganzen Äußerlichkeiten - Moped nie älter als 5 Jahre, protzige Hausfassade, schicke Kleidung, Goldkettchen, Iphone 10 etc.) - Es kommt mir manchmal wie ein riesiges Wettrüsten um Ansehen, Familienehre und Eindruck schinden vor - wie in nem schlechten HipHop Video (Dicke Hose, dickes Auto, dicke Ei...) "Oh deine drei Söhne sind im Ausland - Ja meine Tochter geht bald nach Kanada" - darum geht es doch bei vielen Gesprächen hier. Man weiß zwar nicht, was es eigentlich bedeutet, aber man hat gehört, dass es Eindruck macht - und deshalb muss man das auch machen, wie alle anderen:
Wie Lemminge eben

Das ganze wie keinen Job, keine Zukunft etc, ist oft nur vorgeschoben, eigentlich geht es doch um Familienansehen. Guck dir mal an, was hier immer 1-2 Monate vor Tet abgeht, um dann an Tet alles zu zeigen, wie dick die Hose der Familie ist. Das ist doch oft das Einzige, was zählt. Das steht dann die neue Airblade/Winner oder sogar Toyota vor der Tür, das Haus ist vorne neue verputzt aber in den hinteren Zimmern des Hauses kriecht der Schimmel an der Decke und man pennt auf Bastmatten auf dem Boden. Die Küche ist outdoor und mehr Feuerstelle als Küche...
Es ist nicht so, dass man es nicht besser machen könnte - es ist im Prioritätenkatalog nur gaaanz weit unten, da das niemand sehen kann. Zum Neupreis einer Honda kannst du hier ne ordentliche Küche bauen mit Waschmaschine, Herd und Boiler und hättest sogar noch Geld über. Auch ordentliche Betten kann man günstig bauen/kaufen oder bauen lassen.
Und das man kulturell bedingt auf sowas verzichtet kann mir keiner erzählen - Im Hotel legen sich die Viets auch nicht auf den Boden...

Mit der Jagd nach Ansehen steigt die Gier nach Geld, das Verlangen und die Sehnsucht - eine fiese Kombination, die für alle Arten von Betrug und schrägen Aktionen zugänglich macht. Vor allem, wenn man keine Ahnung hat, gehirngewaschen wurde und man nur das von der Welt weiß, was in Duremon Comics erklärt wurde.

Und das nicht nur wenn es ums Ausland geht - Wie viele Kinder wurden verstoßen, weil sie homosexuell oder anderweitig nach der Meinung der Familie nicht vorzeigbar sind?

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Courti
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BeitragVerfasst am: 19.05.2018, 11:08    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Neben den oben beschriebenen Träumern gibt es sicher auch viele, die auf solchen Wegen nachkommen, die bereits Verwandte in Deutschland. Die Initiative geht dabei in hohem Maß von dem bereits in Deutschland lebendem aus. Es ist nicht jeder gemacht für ein Leben weit weg von der eigenen Familie. Irgendwann werden Pläne geschmiedet, wie Geschwister, Cousinen, etc. hierher geholt werden können. Scheitert das dann auf legalem Weg, kommt letztlich sowas dabei raus.

Es hat ja sicher fast jeder schon mitbekommen, dass bei Treffen mit Vietnamesen mehr oder weniger scherzhaft immer mal wieder nach ledigen Deutschen gefragt wird, die sich eine Partnerschaft mit Vietnamesen vorstellen könnten. Ab und an kommt es dann sogar vor, dass sich zwei darauf einlassen und dann daraus sogar etwas Ernsthaftes wird. Wenn ich bei einigen Bekannten dann aber sehe, dass plötzlich sämtliche Geschwister nach und nach in Deutschland verheiratet werden, dann kann ich da nicht mehr so recht an redliche Motive glauben.

Übrigens der_tomtomtom: Ich habe es durchaus erlebt, dass einige Vietnamesen lieber auf dem Boden schlafen als im Bett - auch im Hotel.

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der_tomtomtom




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BeitragVerfasst am: 20.05.2018, 13:00    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ich habe es auch schon einmal gesehen/erlebt. Ansonsten haben die aber auch das Bett benutzt. Auch isst man meistens am Tisch, wenn es einen gibt, auch obwohl zu Hause oft auf dem Boden gegessen wird. (Was sich auch nicht wirklich verstehe)...

Wir hatten meiner Schwägerin vor Jahren mal einen einfachen Esstisch und ein paar Stühlchen geschenkt. Seitdem isst man am Tisch - Tisch und Stühle haben weniger als 100 EUR gekostet, aber ich weiß schon, wenn das Ding irgendwann kaputt geht, setzen sie sich wieder auf den Boden zum Essen.

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Toni B.
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BeitragVerfasst am: 20.05.2018, 14:07    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« der_tomtomtom » hat folgendes geschrieben:
...wenn das Ding irgendwann kaputt geht, setzen sie sich wieder auf den Boden zum Essen.


Wenn die Familie nur aus vielleicht höchsten 6 Mitgliedern besteht, dann paßt das, aber die meistens Famililie hat mehr und dann noch Fete, Nachbarfamilie zum "nhau" (saufen), dann ist sicherlich mit einem Tisch reicht es nicht aus. Außerdem gibt es immer viele Gerichte bei jedem Essen, ein Tisch ist dann zu klein!
VG Toni B.

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der_tomtomtom




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BeitragVerfasst am: 20.05.2018, 17:30    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Also selbst eine Familie mit 7-10 Leuten passt wunderbar an einen Tisch besonders in Vietnam... Und die meisten Tische hier kann man sowieso einklappen wenn man sie nicht braucht. Die Kinder müssten auch nicht auf dem Boden ihre Hausaufgaben machen...

Bei Partys ist es was anderes. Mir geht es um das tägliche Essen - Ein Tisch ist bezahlbar wäre finanziell kein Problem. Haben trotzdem nicht alle.
Aber gut ich will mich auch nicht an einzelnen Möbelstücken aufziehen. Generell haben aber viele für wesentliche Dinge keinen Blick - sei es Bett, Tisch, Waschbecken oder Klo oder noch andere Dinge, die eigentlich weder teuer noch kompliziert sind, die man aber so nicht sehen kann, wenn man die Person auf der Strasse trifft...

Wir wurden übrigens schon mehrmals von den Verwandten gefragt, warum wir denn kein Auto hätten. Alle, die ein bisschen Geld haben hätten doch ein Auto..

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Courti
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BeitragVerfasst am: 21.05.2018, 18:45    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Wenn ich mit meiner Frau die Familie in Vietnam besuche, dann kommt es ab und zu schon vor, dass die gesamte Familie im Wohnzimmer schläft - es ist einfach angenehmer durch den kühlen Steinboden. Trotzdem hat jeder sein eigenes Bett.

Beim Essen steht ein kleiner Tisch bereit. Der steht aber so im Eck, sodass da nur 2 Leute Platz haben. Wenn wir gemeinsam essen wollen, dann häufig auf dem Boden im Wohnzimmer oder auf der Terasse. Wenn Gäste kommen steht noch ein größerer, runder Klapptisch bereit - der wird aber eigentlich nur bei nicht gut bekannten Gästen benutzt (z.B. wenn uns Freunde/Familie aus Deutschland besuchen kommen).

Ich würde diese Gewohnheiten nicht überbewerten.

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